Wir zahlen nicht für eure Krise!
Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit, Kopfpauschale und Bildungsabbau!
Mehr Geld für Bildung, Soziales und unsere Städte - Stoppt den Stuttgart 21-Wahnsinn!
Bringt die Finanzmärkte endlich unter öffentliche Kontrolle!
Solidarisch gegen Nationalismus, Sozialabbau und Lohnklau, egal wo - Wir sind alle GriechInnen!
Demonstration in Stuttgart am 12. Juni 2010 um 10 Uhr an der Lautenschlagerstr.
Regionaler Aufruf (als PDF >>)

Nicht auf unserem Rücken

Samstag, 20. März 2010 | Protestaktion in Stuttgart
Die Wirtschaftskrise ist noch lange nicht vorbei: Arbeitsplätze sind massiv gefährdet und mit der schwarz-gelben Bundesregierung sollen die Lasten der Krise wieder uns aufgebürdet werden. Es ist an der Zeit, sich gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf den Rücken der Beschäftigten, Erwerbslosen, RentnerInnen, SchülerInnen und StudentenInnen zu wehren.
Flugblatt als PDF >>
Plakat als PDF >>
Bundesweite Aktionskonferenz des Bündnisses
"Wir zahlen nicht für eure Krise"
Freitag, 13. November bis Sonntag 15. November
Gewerkschaftshaus, Stuttgart
Wir laden alle interessierten Gruppen und Bewegungen,
Parteien und Gewerkschaften sowie
Organisationen und alle interessierten Einzelpersonen
ein, über diese und andere Fragen zu
diskutieren, gemeinsam die gegenwärtige Situation
einzuschätzen, bisherige Aktivitäten zu reflektieren
und über die nächsten Schritte, Strategien
und Perspektiven zu beraten.
Kundgebung: Nicht auf unserem Rücken - gegen unsoziale Sparpolitik zu Lasten von Bürger/innen und Beschäftigten!
Donnerstag, 19. November '09, 16 Uhr, Schillerplatz
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Kolleginnen und
Kollegen,
die Stadt Stuttgart ist eine reiche Stadt. Sie kann es sich offensichtlich leisten, für teure und umstrittene Großprojekte sehr viel Geld auszugeben. Die Mehrheit im Gemeinderat hat vor kurzem einer Kapitalerhöhung für die klamme LBBW zugestimmt, obwohl diese auch unter den Schutzschirm des Bundes hätte gehen können. Sie hat damit den eigenen kommunalpolitischen Spielraum ohne Not gewaltig eingeengt. Noch nicht einmal die Arbeitsplätze der Beschäftigten werden gesichert.
Landesweite Bildungsdemonstration
Samstag, 21. November '09, 14.30 Uhr, Lautenschlagerstr.
Im Juni 2009 waren über 270.000 Menschen auf der Straße um gegen die Missstände im Bildungssystem zu protestieren, dennoch hat sich bis jetzt noch nichts verändert und die zentralen Forderungen der Streikenden wurden nicht erfüllt.
Die Bildungsinstitutionen prägen unsere Denk- und Verhaltensweisen und bestimmen unsere gesellschaftliche Stellung. Dass diese zunehmend von wirtschaftlichen Interessen abhängig, unkritisch und nicht für alle zugänglich sind ist eine Entwicklung mit einer gesamtgesellschaftlichen Bedeutung, der es vielfältigen und entschlossenen Protest entgegenzusetzen gilt!
Aufruf als PDF >>
Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes
Samstag, 28. November '09, 13 Uhr, Lautenschlagerstr.
Der Bundestag wird im Dezember über die Verlängerung und Ausweitung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan entscheiden. Da die Bundesregierung ein Interesse an der Fortführung dieses Krieges hat liegt es in unserer Verantwortung aktiv zu werden und laut und deutlich unseren Protest gegen Krieg auf die Straße zu tragen!
Flugblatt als PDF >>
Veranstaltung zum alternativen Haushalt:
Mittwoch, 02. Dezember '09, 19 Uhr, DGB Haus
In der Veranstaltung wollen wir eine Alternative zu dem Sozialkahlschlag der Stadt vorstellen und
diskutieren.
Wir wollen zeigen, dass es möglich ist den Haushalt so zu planen, dass nicht die Krisenlasten auf den Großteil der Bevölkerung abgewälzt werden und Einschnitte und Kürzungen zu Lasten von Kultur, Bildung und Soziales gehen müssen.